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2021 Cuvée Colloredo
Weingut Hagn
11,00 €
2023 Kerner feinherb
Weingut Keth
7,00 €
2009 Chardonnay Premium Mailberg
Weingut Hagn
14,00 €
2023 "GREEN HUNTER" Weinviertel DAC Reserve
Weingut Hagn
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2020 Rosso di Montepulciano Avignonesi
Avignonesi
10,70 €
2022 Grüner Veltliner Federspiel Terrassen Spitzer Graben
Weingut Högl
14,00 €
2021 Blauer Zweigelt Landessieger
Weingut Hagn
7,50 €
2021 Cuveé Rot Classic
Weingut Hagn
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2022 St. Laurent
Weingut Keth
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2023 Weißburgunder feinherb
Weingut Naegele
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Kürbiskern Cocktail 0,50 L
Destillerie Hochstrasser
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Pfirsichbrand 0,35 L
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Steirischer Williamsbirnen - Brand 0,70 L
Destillerie Hochstrasser
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Holunderbrand 0,70 L
Destillerie Hochstrasser
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Kriecherlbrand 0,35 L
Destillerie Hochstrasser
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Fassbind Himbeergeist
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Marillenbrand vom Fass 0,70 L
Destillerie Hochstrasser
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Quittenbrand 0,70 L
Destillerie Hochstrasser
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Pfirsichbrand 0,70 L
Destillerie Hochstrasser
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Kriecherlbrand 0,70 L
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Steirische Hauszwetschke 0,70 L
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Vogelbeerbrand 0,70 L
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2016 Avize Grand Cru L´inattendue
Champagne Henriot
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Champagne Pol Roger Brut Blanc de Blancs 2016
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Wissenswertes
Weinjahrgang 2025 - Österreich
Später Jahrgang mit elegant - fruchtigen Weinen
Der Jahrgang 2025 verspricht klassisch österreichischen Weingenuss: Die Weiß- und Rotweine präsentieren sich frisch, elegant und fruchtbetont mit tollem Sortenausdruck und moderatem Alkoholgehalt. Sehr gute Bedingungen herrschten auch für die Erzeugung von edelsüßen Weinen. Ebenfalls erfreulich: Nach dem quantitativ sehr kleinen Vorjahr wird mit einer leicht überdurchschnittlichen Erntemenge von mehr als 2,5 Millionen Hektolitern gerechnet.
Witterungsverlauf
Der freundliche und teils überdurchschnittlich sonnige Winter war von milden Temperaturen und Trockenheit geprägt. Lediglich im südlichen und westlichen Bergland gab es im Jänner gute Niederschläge. Der Frühling 2025 war dafür durch starke Gegensätze geprägt. Setzte sich das warm-trockene Wetter Anfang März fort, gab es in den östlichen Bundesländern ab dem zweiten Monatsdrittel einen markanten Wetterumschwung. Zwar blieb es weiterhin warm und phasenweise überdurchschnittlich sonnig, doch war der Monat durch zwei markante Regenphasen um die Mitte und gegen Ende des Monats geprägt. Diese brachten in Teilen Niederösterreichs und der Steiermark mehr als die doppelte Wassermenge eines durchschnittlichen Jahres, und selbst im Burgenland gab es nachhaltige Regenfälle, wodurch die Wasserreserven zum Teil wieder aufgefüllt wurden. Aufgrund des wechselhaften Wetters verlief die Entwicklung der Reben etwas verzögert. Das erwies sich nachträglich als vorteilhaft, denn im ersten Aprildrittel erfolgte ein Kälteeinbruch, der jedoch den noch nicht ausgetriebenen Reben nichts anhaben konnte. Warme und recht trockene Bedingungen führten schließlich Mitte bis Ende April zum Austrieb.
Nachdem die weitere Entwicklung der Reben im Mai durch großteils unfreundliches Wetter mit ungewöhnlich tiefen Temperaturen gebremst wurde, änderte sich das Wetter Ende des Monats fast schlagartig: Hohe Temperaturen und viel Sonnenschein befeuerten das Wachstum der Reben. Im heißen Juni mit günstiger Niederschlagsverteilung erfolgte dann die relativ späte, dafür prächtig verlaufende Blüte. Ein sehr guter Ansatz gab berechtigte Hoffnung auf eine auch quantitativ gute Erntemenge, was nach dem mengenmäßig kleinen Jahr 2024 für Erleichterung sorgte. Großflächige Hagelschläge blieben aus.
Der Sommer gestaltete sich nach einem warm-trockenem Start wechselhaft. Ungewöhnlich kühle Temperaturen und wiederholte Regenfälle im Juli sorgten für eine langsame Entwicklung mit kräftigem vegetativem Wachstum. Der August war hingegen von viel Sonne und wechselnden Temperaturen ohne Extreme gekennzeichnet, was gute Fortschritte beim Rebenwachstum ermöglichte. In den meisten Gegenden war es eher trocken, lediglich im Nordburgenland rund um den Neusiedler See gab es vor allem Ende des Monats kräftige Niederschläge.
Relativ warme Temperaturen im September beschleunigten die Beerenreife, wobei regelmäßige Regenschauer, die in der Steiermark auch kräftig ausfielen, insbesondere bei dünnhäutigen Sorten eine erhöhte Gefahr von Botrytisinfektionen mit sich brachten. Dank vielfach akribischer Selektion und der meist im Eiltempo durchgeführten Lese konnte mehrheitlich gesundes, physiologisch reifes Traubenmaterial eingebracht werden. Rasches Einsetzen der Edelfäule und gute Säurewerte lassen auf einen großen Süßweinjahrgang hoffen. Quelle: ÖWM
Wussten Sie ?
Weinbaugebiet Schilcherland DAC
Österreich hat seit 2017 ein zehntes spezifisches DAC-Weinbaugebiet: Schilcherland DAC - ehemals als „Weststeiermark“ bezeichnet. Hier wird aus der roten Rebsorte Blauer Wildbacher der Roséwein Schilcher vinifiziert. Nach langem politischem Spiegelungsprozess wurden am 11.10.2017 anstehende DAC-Verordnungs-Änderungen verlautbart. Auch die neue Schilcherland-DAC-Verordnung konnte in die Sammelnovelle integriert werden.
DAC – Garantie für Qualität und Herkunft
Bereits im Jahr 2001 schuf eine Gesetzesnovelle in Österreich die Möglichkeit, gebietstypische Weine, definiert von regionalen Weinkomitees, zu etablieren, indem dem Namen des Weinbaugebietes die Zusatzbezeichnung „DAC“ (Districtus Austriae Controllatus) hinzugefügt wird. Nur diese Weine, kontrolliert durch die staatliche Prüfnummer und eine weitere Prüfung der Typizität, dürfen auf dem Etikett die Herkunft des spezifischen Weinbaugebiets tragen. Alle anderen Weine werden unter dem Namen des übergeordneten generischen Weinbaugebiets (Bundesland) vermarktet. 2003 kam der erste regionaltypische Herkunftswein in Form eines trockenen Grünen Veltliners als „Weinviertel DAC“ auf den Markt.
Schilcher: Rosé aus Blauer Wildbacher
Nun reiht sich Schilcherland DAC als zehntes spezifisches Weinbaugebiet in den Reigen der DAC-Weinbaugebiete. Es umfasst das ehemalige Weinbaugebiet Weststeiermark (546 ha) sowie die Katastralgemeinde Obergreith. Als „Schilcherland DAC Klassik“ oder „Schilcherland DAC“ mit der verpflichtenden Angabe einer Ried dürfen nur Qualitätsweine in Verkehr gebracht werden, die zu hundert Prozent aus der Rebsorte Blauer Wildbacher als Roséwein bereitet wurden. Die Trauben müssen im definierten Gebiet mit der Hand geerntet worden sein, der Wein darf ausschließlich in Glasflaschen abgefüllt werden, die mit Kork-, Schraub- oder Glasverschluss versehen sind. Nennvolumen von 1,0 l und 2,0 l sind nicht erlaubt.
Trocken, frisch und fruchtig
Ein Schilcherland DAC muss diversen gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Für Konsumenten ist vor allem interessant, wie der mittlerweile weit über die steirischen Landesgrenzen hinaus beliebte Roséwein zu schmecken hat. Ein Schilcherland DAC Klassik muss trocken sein und einen Mindestalkoholgehalt von 11,0 % vol. bzw. darf einen maximalen Alkoholgehalt von 12,0 % vol. aufweisen. Sein Geschmack muss frisch-fruchtig sein und sollte die Aromen von Erdbeeren, Roten Johannisbeeren und Himbeeren aufweisen. Auch Noten von Holunderblüten und Cassis gelten als klassisch, ein Holzton darf nicht zu schmecken sein.
Ein Schilcherland DAC mit Angabe einer Ried sollte dasselbe Geschmacksbild aufweisen, allerdings kräftiger und würziger ausfallen, der Alkoholgehalt muss mindestens 12,0 % vol. betragen. Auf dem Etikett der Flasche ist die Angabe „Ried“ vor dem Riednamen anzuführen – somit kann der Konsument einen Wein aus einer einzigen Weingartenlage leicht von einem Wein mit einer Phantasiebezeichnung unterscheiden.
Geschichte
Seine Bezeichnung verdankt der Schilcher seinem schillernden Farbenspiel in verschiedenen Rosé-Tönen, von hell bis kräftig. 1580 vom Schriftsteller Johann Rasch erstmalig als „Schiller“ bezeichnet, kann dieser Wein seitdem auf eine kontinuierliche Erwähnung in den Kellerbüchern der heutigen Weststeiermark verweisen. Auch Erzherzog Johann (1782-1859) gilt als Förderer der Schilcherherstellung, er initiierte die erste „Schilcher-Rebschule“ und sorgte so für eine nennenswerte flächenmäßige Ausbreitung der Rebsorte Blauer Wildbacher. Quelle: ÖWM
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Ihr Lieblings - Schilcher
kommt vom Weingut Langmann.
Im weststeirischen Schilcherland pflegen ehrgeizige Winzer mit großer Leidenschaft die Traditionen des Weinbaus ohne auf Neuerungen zu verzichten. So werden heute ebenso Klassiker wieder belebt wie charaktervolle Lagenweine gekeltert. Das Weingut Langmann ist seit mehr als 250 Jahren im Familienbesitz. Bereits 1909 gab es für sie bei der ersten Schilchermesse in Stainz eine große Auszeichnung. Langmann-Weine werden regelmäßig hoch prämiert, sie sind ideale Speisenbegleiter, glänzen aber auch als frisch-fruchtige Solisten mit hohem Genussfaktor.
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